FAQ um Gonnado Ads zu erstellen

Inhaltsverzeichnis

1. Coupon 2. Design 3. Photo 4. Account 5. Targeting 6. Text 7. Landing Page
1.1 Coupon-Text 2.1 Kontrastreiche Farben 3.1 Fotos in Werbequalität 4.1 Anbieter Cover Bild 5.1 Angebot Tracking URLs 6.1 Teaser 7.1 Welche Zielseite
1.2 Coupon-Einlöseoption 2.2 Farben am Logo anpassen 3.2 Bildausschnitt 4.2 Profilseiten des Anbieters 5.2 Anzeige Kategorie 6.2 Titel Kurz 7.2 Zielseite Kompatibilität mit Header
1.3 Coupon Anwendbarkeit Breite 2.3 Logo Lesbarkeit 3.3 Fotos passend zum Angebot 4.3 Marke des Anbieters 5.3 Targeting Optionen 6.3 Titel Lang 7.3 Online-Shop Kompatibilität mit Header
1.4 Coupon Anwendbarkeit Klarheit 2.4 Kein Grau verwenden 3.4 Mehrere Fotos verwenden 4.4 Farben im Konto 5.4 Demografie Targeting 6.4 Button Text
1.5 Coupon Zielgruppe 2.5 Logo als PNG 3.5 Gewünschte Fotos verwenden 4.5 Kategorie auf Konto 5.5 Geo-Targeting 6.5 Gewünschter Text
1.6 Onlineshop-Code Gültigkeit 2.6 Kunden und Banner Farben Übereinstimmung 3.6 Unerlaubte Sujets in Foto 4.6 E-Mail im Konto 5.6 Unerlaubte Zielgruppen 6.6 Sonderzeichen
1.7 Coupon Code 2.7 Logo Transparenz 3.7 Foto spiegeln 5.7 URL-Parameter 6.7 Angabe von Geldbeträgen
1.8 Coupon-Vorteil Einheitlichkeit 2.8 Lesbarkeit des Textes in der Box 5.8 Werbezeitraum 6.8 Höflichkeitsform des Anbieters
1.9 Coupon Vorteil Klarheit 2.9 Logo Qualität 5.9 Geräte Targeting 6.9 Beschreibung Lang
1.10 Coupon Exklusivität 2.10 Farben des Anbieter CD 6.10 Korrekte Sprache
1.11 Coupon im Free-Trial 2.11 Logo mit Rand 6.11 Ansprache des Konsumenten
1.12 Coupon Attraktivität 2.12 Ruhiges Farbkonzept
1.13 Coupon Gültigkeitsdauer 2.13 Transparente Logofläche beschneiden
2.14 Logo einfügen

1. Coupon

1.1 Coupon-Text

A. Text Länge

Der Coupon Text darf die gesamte Zeichenzahl ausfüllen, was meistens auch notwendig ist, damit alle Inhalte Platz finden. In Ausnahmefällen wird nicht der gesamte Platz benötigt. In diesem Fall wird die Textgrösse automatisch angepasst, wodurch ein kürzerer Text in der Box dann grösser geschrieben ist, was auch Vorteile hat.

B. Text Inhalt

Der Coupon Text muss eine klare Anweisung enthalten, wie Kunden den Gutschein einlösen können und was Sie dafür genau kriegen. Falls dies noch Platz hat, wird am Ende des Coupon Textes zudem eine Handlungsanweisung eingefügt. Die folgenden Beispiele zeigen verschiedene Möglichkeiten des Coupon Textes:

- Gib den gedruckten Gutschein vor Ort ab und Du erhältst 100 CHF Rabatt auf alle Halbjahres- und Jahres-Mitgliedschaften bei Super-Fitnesscenter – jetzt kostenloses Probetraining vereinbaren!

- Erwähnen Sie den Gutschein GONNADO-20% in Ihrer Anfrage per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular und Sie erhalten 20% Rabatt auf Ihren Teamevent nach Wahl – jetzt Offerte anfordern!

- Geben Sie den gedruckten Gutschein vor Ort ab oder verwenden Sie den Gutschein-Code GONNADO-10% im Feld "Gutschein-Code" des Onlineshops und Sie erhalten 10% Rabatt auf Ihren Einkauf.

C. Text Formalität

Der Coupon Text soll in der gleichen Höflichkeitsform verfasst werden, wie der Anbieter auf seiner Webseite verwendet. Es ist auf die korrekte Rechtschreibung zu achten. Direkte Anreden des Kunden wie "Du" werden gross geschrieben. Am Schluss des Textes kommt ein Punkt. Gibt es eine Handlungsanweisung, wird diese mit einem Gedankenstrich abgetrennt (–), nach welchem man klein schreibt. Nach der Handlungsanweisung kommt ein Ausrufezeichen.

1.2 Coupon-Einlöseoption

A. Print Coupon

Der Print Coupon wird direkt aus dem Browser oder per PDF Download aus dem PDF Reader auf ein A4 Blatt ausgedruckt. Eingelöst wird der Coupon durch das abgeben des gedruckten Coupons beim Anbieter. Diese Einlöseoption eignet sich immer dann, wenn der Kunde seinen Kauf vor Ort tätigt und vor Ort bezahlt, oder wenn der Kunde nach dem Besuch vor Ort eine Rechnung zugestellt bekommen. Beispiele für Print Coupons sind:

- Kunde besucht ein kostenloses Probetraining in einem Fitnesscenter und entscheidet nach dem Probetraining vor Ort, dass er eine Mitgliedschaft kaufen will. Daher gibt er den gedruckten Coupon im Probetraining ab bezahlt den reduzierten Preis vor Ort oder erhält eine Rechnung mit dem reduzierten Betrag.

- Der Kunde besucht ein Ausflugsziel und gibt den gedruckten Coupon an der Kasse ab, wodurch er an der Kasse nur den vergünstigten Preis zahlen muss.

- Der Kunde reserviert im Vorfeld ein Outdoor-Erlebnis per Telefon oder E-Mail und trifft sich mit dem Outdoor-Guide. Bei der Begrüssung gibt der Kunde dem Anbieter den gedruckten Coupon ab und zahlt den reduzierten Preis vor Ort oder erhält eine vergünstigte Rechnung.

B. Onlineshop-Code

Der Onlineshop-Code (auch bezeichnet als Rabatt-Code, Gutschein-Code oder Coupon-Code) wird dem Kunden im Coupon Text angezeigt, welcher in der Box auf der Zielseite eingeblendet wird. Zudem können Kunden den Onlineshop-Code auch speichern, indem sie den Link zur Coupon Landingpage speichern oder den Coupon als PDF herunterladen oder sich diesen per E-Mail senden. Um den Onlineshop-Code einzulösen, wird der Code im Onlineshop des Anbieters, zumeist im Warenkorb, im dafür vorgesehenen Feld eingefügt und meistens mit einem entsprechenden Button eingelöst. Im Onlineshop wird dann automatisch der zu bezahlende Betrag um den Rabatt vermindert. Ein Beispiele für einen Onlineshop-Code ist:

- Der Kunde besucht den Onlineshop eines Sportartikelhändlers, fügt einige Artikel zum Warenkorb hinzu und gibt beim Checkout-Prozess im Warenkorb den definierten Code im Gutschein-Code Feld ein. Bei der Online-Bezahlung mit Kreditkarte muss der Kunde nur den reduzierten Betrag bezahlen.

C. Codewort für Telefon, E-Mail, Kontaktformular

Das Codewort wird dem Kunden im Coupon Text angezeigt, welcher in der Box auf der Zielseite eingeblendet wird. Zudem können Kunden das Codewort auch speichern, indem sie den Link zur Coupon Landingpage speichern oder den Coupon als PDF herunterladen oder sich diesen per E-Mail senden. Um den Coupon einzulösen, müssen Kunden das Codewort in ihrer Anfrage per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular erwähnen und erhalten dann ein vergünstigtes Angebot. Diese Einlöseoption wird primär dann verwendet, wenn die Kunden eine Offerte anfordern müssen oder wenn die Kunden etwas bestellen ohne einen physischen Kontakt und zur Bezahlung eine Rechnung erhalten. Da Diese Einlöseoption etwas anfällig für Übermittlungsprobleme ist, sollte sie nur verwendet werden, wenn die anderen Einlöseoptionen nicht angewandt werden können. Beispiele sind:

- Der Kunde fragt über das Kontaktformular für eine Offerte für einen Team-Event an und gibt dabei das Codewort an. Der Anbieter schickt dem Kunden anschliessend eine Offerte für den Event, bei welcher der Rabatt vom Rechnungsbetrag abgezogen und ausgewiesen wird.

- Der Kunde ruft bei einem Reisebüro an, stellt Fragen und bucht die Reise. Im Telefongespräch erwähnt er das Codewort und erhält anschliessend vom Reisebüro eine vergünstigte Rechnung, welche er im Voraus bezahlen muss.

D. Mobile Coupon

Mobile Coupons können nur mit einem mobilen Gerät wie einem Mobiltelefon oder einem Tablet bezogen werden. Dazu laden Kunden diesen als "Ticket" in eine Ticket-App wie Apple Wallet oder Android Pay oder speichern diesen als PDF auf dem mobilen Gerät. Eingelöst wird der Coupon durch das Vorweisen des Coupons auf dem Display des Mobiltelefons. Hier gelten die gleichen Beispiele wie beim Print Coupon wie:

- Kunde lädt den Coupon in seine Ticket-App und zeigt beim bezahlen im Restaurant den Coupon auf dem Mobiltelefon. Das Service Personal zieht dem Kunden auf der Rechnung den entsprechenden Rabatt ab.

1.3 Coupon Anwendbarkeit Breite

Die Gültigkeit des Coupons sollte möglichst allgemein formuliert werden, damit die Kunden den Coupon für ein Angebot Ihrer Wahl einlösen können. So kann die Anzahl Coupons die eingelöst wird gesteigert werden. Beispiele lauten wie folgt:

- Sie erhalten 20% Rabatt auf eine Behandlung Ihrer Wahl (und nicht: auf Ihre erste Lomi Lomi Massage).

- Sie erhalten 10 CHF Rabatt auf Ihren Einkauf (und nicht: 10 CHF Rabatt auf Ihren Einkauf von Frischwareprodukten ab 17:00 bis Ladenschluss).

1.4 Coupon Anwendbarkeit Klarheit

 Es muss klar definiert werden, beim Kauf welcher Dienstleistungen und Produkte der Coupon eingelöst werden kann. Dadurch kann verhindert werden, dass Kunden den Coupon für Angebote einlösen wollen, für welche dieser nicht gültig ist. Beispiele sind:

- Sie erhalten 100 CHF Rabatt auf eine Pauschalreise Ihrer Wahl (und nicht: CHF 100 Rabatt auf eine Reise).

- Sie erhalten ein kostenloses Getränk Ihrer Wahl an der Bar, wenn Sie ein gültiges Eintrittsticket vorweisen (und nicht: ein kostenloses Getränk).

1.5 Coupon Zielgruppe

Der Coupon sollte für möglichst viele Personen einlösbar sein, damit mehr Coupons eingelöst werden. Einschränkungen wie "nur für Neukunden", "nur zu bestimmten Zeiten", "nur für bestimmte Angebote" sollten nur verwendet werden, wenn dies für die Zielsetzung der Kampagne unerlässlich ist. Beispiele sind:

- Sie erhalten 100 CHF Rabatt auf Ihre nächste 3-, 6-, oder 12-Monats Mitgliedschaft (und nicht: 100 CHF Rabatt auf Ihre erste 12-Monats Mitgliedschaft).

- Sie erhalten 20% Rabatt auf alle Eintrittspreise für bis zu 4 Personen (und nicht: 20% Rabatt für eine Person pro Coupon für Ganztageseintritte an Werktagen).

1.6 Onlineshop-Code Gültigkeit

Der Anbieter muss darauf achten, dass er den Onlineshop-Code in seinem Onlineshop hinzufügen und aktiviert, bevor die Anzeige freigegeben werden. Weiter ist darauf zu achten, dass der Code im Onlineshop immer gültig ist, während die Kampagne läuft. Es ist daher zu empfehlen, keine oder eine sehr hohe Maximalanzahl (z.B. 1000) an Einlösungen einzugeben und kein oder ein sehr spätes Verfalldatum des Codes (z.B. 31.12.2020) im Onlineshop zu definieren. Bevor die Anzeigen freigegeben werden, ist der Coupon-Code im Onlineshop zu testen, damit der Coupon-Code in den Anzeigen immer eingelöst werden kann. Dabei ist auch zu beachten, dass im Online-Shop-System ein Coupon-Code erstellt wird, welcher mehrmals eingelöst werden kann und nicht mehrere Codes, welche jeweils nur einmal benützt werden können.

1.7 Coupon Code

Der Coupon-Code sollte so gewählt werden, dass für den Anbieter und den Kunden sofort erkenntlich ist, dass dieser Coupon-Code von der Gonnado Ads Kampagne stammt und welcher Vorteil der Kunde dadurch erhält. Indem der Coupon-Code in Grossbuchstaben geschrieben wird, ist es einfacher erkennbar, dass es sich um einen Coupon-Code handelt. Daher eignen sich am besten Codes wie z.B.

- "GONNADO-10%"

- "GONNADO-20EUR"

- "GONNADO-APERO"

1.8 Coupon-Vorteil Einheitlichkeit

Der Vorteil den der Kunde mit dem Coupon erhält muss in allen Feldern wie z.B. "Titel Lang", "Teaser", "Coupon-Text", "Coupon-Vorteil" einheitlich definiert sein. Wenn ein Coupon Vorteil nachträglich geändert wird ist daher besonders darauf zu achten, dass dies in sämtlichen betroffenen Felder angepasst wird.

1.9 Coupon Vorteil Klarheit

Was der Kunde genau für einen Vorteil erhält wenn er den Coupon einlöst muss klar definiert sein. Insbesondere ist dies wichtig, wenn der Vorteil nicht ein Rabatt sondern eine Zusatzleistung ist. Eine Zusatzleistung muss im Coupon-Text genau definiert werden und zudem sollte auch der Wert dieser Zusatzleistung genannt werden, wie z.B.

- Apéro mit 0.5l Weisswein und Fleisch-Platte im Wert von 20 CHF (und nicht: ein Apéro).

1.10 Coupon Exklusivität

Der Vorteil muss immer exklusiv bei Gonnado sein. Wenn der Vorteil auch auf der Anbieterseite angeboten wird, dann ist es ein "Pseudo-Coupon" welcher zur Conversion-Messung nicht eingesetzt werden kann. Noch ungeeigneter ist ein Coupon-Vorteil, welcher kleiner ist als ein Vorteil, welcher auf der Anbieterseite angeboten wird. Beispiele sind:

- Gonnado bietet einen 50% Coupon für die erste Monatsmitgliedschaft und in der Preisliste der Anbieterseite steht, dass dies jeder kriegt.

- Gonnado bietet einen 20% Coupon und auf der Anbieterseite gibt es eine Aktion, in der man sein Alter in Prozent als Rabatt kriegt.

1.11 Coupon im Free-Trial

Für die Teilnahme am Free-Trial ist ein Coupon Pflicht, da der Anbieter sonst nicht messen kann, ob ihm die Werbung etwas bringt oder nicht. Der Anbieter kann den Coupon nach dem Free-Trial entfernen wenn er nicht weiter einen Vorteil anbieten will.

1.12 Coupon Attraktivität

Der Vorteil muss immer relevant genug sein, damit die Kunden den Coupon überhaupt einlösen wollen. Der Wert des Coupons sollte i.d.R. zwischen 20 - 50% des Preises liegen. Nur bei teuren Angebote (Preise über CHF 500) sollte weniger als 20% angeboten werden. Ist der Rabatt unter 10%, dann muss der Rabatt in einer absoluten Zahl formuliert werden. Beispiele sind:

- 20% Rabatt auf Eintritte (welche z.B. 40 CHF kosten)

- 100 CHF Rabatt auf Reise (welche z.B. 2'000 CHF kostet)

1.13 Coupon Gültigkeitsdauer

Die Gültigkeitsdauer sollte im Normalfall und besonders im Free-Trial auf 1 Monat gesetzt werden. So kann der Anbieter zeitnah messen, ob die Kampagne zu Käufen führt oder nicht. In Ausnahmefällen, z.B. wenn Kunden eine lange Entscheidungsphase durchmachen müssen wie bei B2B Angeboten, oder für Anbieter welche bereits wissen, dass sie langfristig mit Gonnado Ads arbeiten wollen, kann die Gültigkeitsdauer auch länger definiert werden. Wenn es sich nicht um ein Angebot handelt welches nur zeitlich begrenzt verfügbar ist, dann sollte die Gültigkeitsdauer jeweils in Monaten nach dem Download angegeben werden und nicht mit einem exakten Datum, da ein exaktes Datum bei einer laufenden Kampagne immer wieder aktualisiert werden muss.

2. Design

2.1 Kontrastreiche Farben

- Die Farben sind so zu wählen, dass alle Texte und Elemente gut lesbar sind. Dies wird i.d.R. erreicht indem Texte / Buttons entweder schwarz oder weiss auf farbigen Hintergrund (Haupt-Farbe) gesetzt werden.

- Wird statt schwarz oder weiss eine weitere Farbe verwendet, so muss diese einen genug starken Kontrast zur Haupt-Farbe haben und zudem mit dieser harmonieren.

Im Zweifelsfall ist jeweils nur eine Farbe zu verwenden. Ist diese dunkel, dann ist der Button weiss und die Schrift im Button hat die gleiche Farbe wie der Hintergrund. Ist diese hell, dann ist der Button schwarz und die Schrift im Button hat die gleiche Farbe wie der Hintergrund.

2.2 Farben am Logo anpassen

Die Farbe(n) des Banners sollte die gleiche(n) sein, wie die Farben die auch im Logo vorkommen. Im Idealfall entspricht dies auch den CD Farben (Corporate Design des Anbieters), welche Im Konto definiert ist und für die Banner bereits vorausgefüllt ist. Falls die Farbe im Logo abweicht, so ist die Banner Farbe dem Logo anzupassen, auch wenn dann auf der Zielseite im Header (Konto Farben) andere Farben verwendet werden.

Wenn das Logo auf einem weissen Hintergrund dargestellt wird, so muss in den meisten Fällen auch der Button weiss gemacht werden, damit der weisse Kasten im Bild (das Logo mit Hintergrund) mit einem zweiten weissen Kasten im Textbereich (der Button) wieder aufgenommen wird, resp. damit ein visuelles Gegengewicht entsteht.

2.3 Logo Lesbarkeit

Wenn ein Logo sehr breit aber nicht hoch ist, kann es in den Anzeigen nicht gelesen werden. Daher muss man in diesem Fall eine quadratische Version des Logos verwenden, welche oft bei Facebook zu finden ist. Wenn es keine gibt, dann wenn möglich selbst eine erstellen im Photoshop. Falls der Anbieter dies nicht möchte, so kann man auch auf das Logo verzichten.

2.4 Kein Grau verwenden

In den Banners sollte keine graue Farbe verwendet werden, da graue Banner eine tiefere Klickrate erzielen als farbige Banner. In wenigen Ausnahmefällen kann es sein, dass das CD einzig und alleine auf grau aufgebaut ist, in diesem Fall darf grau ausnahmsweise verwendet werden.

2.5 Logo als PNG

Das Logo soll immer als PNG oder falls nicht möglich als JPG, nie aber als GIF gespeichert werden. Dadurch wird das Logo schärfer dargestellt, weil PNG Bilder vom System besser skaliert werden können als JPG und GIF werden sehr schlecht skaliert, so dass sie in den meisten Fällen dann verpixelt sind.

2.6 Kunden und Banner Farben Übereinstimmung

Im Normalfall wird im Konto als Hintergrundfarbe die CD Farbe des Kunden definiert und diese wird dann auch für die Banner verwendet (diese ist auch bereits vorausgefüllt wenn man die Anzeige erstellt). Falls man die Bannerfarbe anpassen muss, damit diese zum Logo passt, so kann im Banner ausnahmsweise eine andere Farbe verwendet werden als im Header auf der Landingpage.

2.7 Logo Transparenz

Das Logo soll wenn möglich transparent verwendet werden und nicht auf einem weissen Hintergrund. Nur wenn es mit dem gewünschten Bildmaterial unmöglich ist, das transparente Logo lesbar im Bild einzusetzen, dann kann ein weisser Hintergrund für das Logo verwendet werden.

2.8 Lesbarkeit des Textes in der Box

Bei der Prüfung der Anzeigen ist immer auch die Zielseite mit der Pop-Up-Box zu prüfen, um sicherzustellen, dass der Text in der Box gut lesbar ist. Textfarbe und Hintergrundfarbe der Box werden durch die im Konto definierten Farben festgelegt. Daher ist bei den Farben im Konto auf einen genügend starken Kontrast zwischen der Hintergrund- und der Text- sowie Button-Farbe zu achten.

2.9 Logo Qualität

Das Logo muss immer scharf angezeigt werden. Wenn keine Dateiversion des Logos verfügbar ist, welche eine genügend hohe Qualität aufweist, so ist das Internet nach entsprechenden Logo-Dateien zu durchsuchen. Oft wird man in PDF-Dateien oder auf der Facebook Seite des Anbieters fündig.

2.10 Farben des Anbieter CD

Es sind die Farben des Designs des Anbieters zu verwenden. I.d.R. ist dies nur eine Farbe (die Haupt-Farbe des Anbieters), welche mit schwarz oder weiss (je nach dem was der Anbieter verwendet) kombiniert wird. Manchmal können auch zwei Farben verwendet werden (wenn zwei harmonische Haupt-Farben im Design vorkommen).

2.11 Logo mit Rand

Wenn ein Logo verwendet wird, welches nicht transparent ist sondern eine Hintergrundfarbe hat, so ist darauf zu achten, dass die Hintergrundfarbe einen Rand um das Logo bildet, damit das Logo selbst nicht bis an den Rand des angezeigten Logos kommt. Wenn dies nicht der Fall ist, dann wirkt das Logo abgehackt. Daher ist in diesen Fällen (wenn der Logohintergrund weiss ist) der Logo-Hintergrund im Konto auf weiss zu stellen, damit es einen weissen Rand gibt. Falls der Hintergrund des Logos einer andere Farbe als weiss hat, dann muss die Logo Datei im Photoshop entsprechend mit einem Rand in dieser Farbe versehen werden.

2.12 Ruhiges Farbkonzept

Das Farbkonzept der Banner soll ruhig sein. Das heisst, dass normalerweise nur eine Farbe in Kombination mit weiss oder alternativ schwarz oder einer Zweitfarbe verwendet wird. In keinem Fall dürfen ausgenommen von schwarz und weiss mehr als zwei verschiedene Farben im Banner verwendet werden.

2.13 Transparente Logofläche beschneiden

Wenn ein transparentes Logo verwendet wird und dieses rund um das eigentliche Logo eine transparente Fläche hat, so ist dieser transparente Rand im Photoshop zu entfernen, damit das Logo grösser angezeigt wird und dadurch besser lesbar ist.

2.14 Logo einfügen

Jedes Banner sollte ein Logo beinhalten, welches im Konto eingefügt werden kann. Hat der Anbieter kein Logo oder ist es unmöglich das Logo des Anbieters den Regeln entsprechend (lesbar, qualitativ, etc.) zu verwenden, so kann in Ausnahmefällen auf die Verwendung eines Logos verzichtet werden.

3. Photo

3.1 Fotos in Werbequalität

Die Grösse der Bilder sollte zwischen 800x600 und 100x800 liegen. Sind die Bilder kleiner, dann werden diese nicht in allen Bannerformaten scharf angezeigt. Sind sie grösser, dann kann es Probleme bei der Wahl des Bildausschnittes geben. Um zu prüfen ob ein Bild im Internet auch grösser zur Verfügung steht, kann das Bild in Google Chrome mit einem Rechtsklick angeklickt werden und "Mit Google nach Bild suchen" kann angeklickt werden.

Die Bilder müssen scharf und gut belichtet sein. Unscharfe Bilder oder schlecht belichtete Bilder sind für den Betrachter nicht attraktiv und erzielen daher tiefe Klickraten.

Das Haupt-Element des Bildes sollte wenn möglich horizontal und vertikal zentriert im Bild sein. Nebst dem Haupt-Element sollte es möglichst wenig Stör-Elemente haben. Links oben sollte ein möglichst einfarbiger Bereich sein, damit das Logo welches jeweils links und oben positioniert im Bild ist, lesbar ist und nichts verdeckt. Bilder können zu diesem Zweck im Photoshop auch horizontal gespiegelt werden.

Es lebendige und dennoch ruhige Bilder zu verwenden. Lebendig sind sie i.d.R., wenn es Personen auf dem Bild hat. Ruhig sind sie i.d.R., wenn es nicht zu viele Elemente im Bild hat.

3.2 Bildausschnitt

Der Bildausschnitt muss für jedes Bannerformat so gewählt werden, dass wichtige Elemente wie z.B. Köpfe von Personen oder andere Haupt-Elemente von Fotos nicht abgeschnitten werden. Zudem ist der Bildausschnitt so zu wählen, dass das Logo jeweils keine wichtigen Bereiche verdeckt.

3.3 Fotos passend zum Angebot

Es müssen Bilder verwendet werden, welche das beworbene Angebot zeigen. Die Bilder sollten möglichst das zeigen, was der Kunde sieht, wenn er das beworbene Angebot kauft resp. ausübt. Wenn möglich sollen Bilder des Anbieters verwendet werden, welche i.d.R. auf dessen Webseite und Facebook-Profil sowie mit einer Suche nach "site:Anbieterseite.de" und "Anbieter-Marke" (Suchoptionen-Grösse: 1024x768 / 800x600) bei Google-Bilder zu finden sind. Erfüllen die Bilder des Anbieters die Kriterien nicht, so sind andere Bilder zu verwenden, welche zum Angebot passen.

3.4 Mehrere Fotos verwenden

Jede Anzeige sollte mit 3-5 Bildern erstellt werden. Dadurch wird ermöglicht, dass die Bannerformate und Bilder mit den besten Conversion-Raten am häufigsten angezeigt werden können. Beim Erstellen der Anzeigen kann der Ersteller nie genau wissen, welche Bilder die höchste Conversion-Rate erzielen werden.

3.5 Gewünschte Fotos verwenden

Wenn der Anbieter für die Werbekampagne spezifische Bilder verwenden will, weil diese Teil seines Kommunikationskonzepts sind, so sind diese Wünsche zu berücksichtigen, auch wenn die Bilder nicht 100% den Kriterien entsprechen. Weichen die Bilder zu fest von den Kriterien ab, so muss dies dem Anbieter erklärt werden.

3.6 Unerlaubte Sujets in Foto

Gewisse Sujets in den Bildern werden von Werbenetzwerken wie Google und Facebook nicht erlaubt. Dazu gehören z.B. Abbildungen von Medikamenten oder Glücksspielen. Bei Facebook sind auch keine Bilder erlaubt welche idealisierte Schönheitsbilder z.B. mit Massbänder am Körper oder Vorher-/Nachher-Effekte von Menschen zeigen. Hier geht es zu den Google Richtlinien und hier zu den Facebook Richtlinien.

3.7 Foto spiegeln

Oft kann ein Bild durch eine horizontale Spiegelung besser für die Verwendung in den Werbebanner geeignet sein. Bilder sind insbesondere dann zu spiegeln, wenn das Logo einen wichtigen Bereich verdeckt.

4. Account

4.1 Anbieter Cover Bild

Das Cover Bild erscheint unter anderem im Mail Report für den Anbieter. Es ist i.d.R. das Cover Bild zu verwenden das der Anbieter auch auf seiner Facebook Seite verwendet. Es kann auch ein anderes, wenn besseres, Bild aus dem Cover-Bild-Album auf Facebook verwendet werden. Alternativ kann auch das Hintergrund- oder Titel-Bild von der Webseite verwendet werden. Es darf nie Text oder Logos im Cover Bild haben.

4.2 Profilseiten des Anbieters

Die Links zu allen verfügbaren Profilen wie Facebook, Google+, Twitter, Tripadvisor etc. sind einzufüllen. I.d.R. sind die Links dazu auf der Webseite in Form von Icons ersichtlich. Wenn die Links nicht ersichtlich sind, dann muss mindestens bei Facebook nach der Marke gesucht werden, um das Profil zu finden.

4.3 Marke des Anbieters

Die Marke ist i.d.R. das, was im Logo des Anbieters steht (ohne die Unterzeile wenn es eine hat). Auch die URL der Anbieterwebseite besteht in der Regel aus der Marke. GmbH, AG, etc. gehört nicht in die Marke. Die Marke sollte i.d.R. nicht länger sein als 3 Wörter.

4.4 Farben im Konto

Die Farben im Konto werden als Standardfarben auch in den Banner verwendet und sind grundsätzlich gleich auszufüllen wie diese. Dabei sind die Farben des CD des Anbieters zu verwenden. Es ist darauf zu achten, dass die Text-Farben und die Knopf-Farbe genügend Kontrast zu der Hintergrund-Farbe haben. Gleiches gilt für die Text-Knopf-Farbe und die Knopf-Farbe.

4.5 Kategorie auf Konto

Es ist die Kategorie zu wählen, in welche der Anbieter am besten passt. Es kann nur eine Kategorie gewählt werden, wenn der Anbieter in mehrere Kategorien passt, so ist die Kategorie zu wählen, in welcher der grösste Teil des Angebots des Anbieters gehört.

4.6 E-Mail im Konto

Die E-Mail Adresse im Konto ist eine öffentliche E-Mail, typischerweise z.B. die info@anbieter.de. Diese ist nicht mit der Login-E-Mail zu verwechseln, welche häufig eine private E-Mail der verantwortlichen Person ist.

5. Targeting

5.1 Angebot Tracking URLs

Die Angebot Tracking URLs definieren, beim Besuch von welchen Unterseiten der Anbieterseite ein Besucher in die qualifizierte Zielgruppe "Angebot Zielgruppe" resp. "Angebot Targeting" hinzugefügt wird. Es sind nur Tracking URLs zu definieren, welche auf ein deutlich überdurchschnittliches Kaufinteresse des Kunden hindeuten. Typische Seiten hierzu sind: Preisliste, Buchungsformular, Kontaktseite, Standort. Je nach Seitenaufbau, sind auch Angebotsseiten, welche Details zu einem bestimmten Angebot des Anbieters enthalten, geeignet. Niemals als Tracking URL dürfen Seiten wie die Startseite oder Übersichtsseiten verwendet werden.

Ist die Option "Verwende Zielseite als Tracking URL" aktiviert, so wird die eingegebene Zielseite auch als Tracking URL verwendet. Falls die Zielseite daher nicht den Kriterien für Tracking URLs entspricht, muss diese Option deaktiviert werden.

5.2 Anzeige Kategorie

Die Kategorie der Anzeigen wird aufgrund der enthaltenen Texte in der Anzeige automatisch von Gonnado Ads bestimmt. Wird eine Anzeige nicht richtig kategorisiert, so bedeutet dies, dass der Text der Anzeige zu wenig Stichwörter enthält welche das Angebot beschreiben. Dabei ist zu beachten, dass auch die "Beschreibung lang" für die Kategorisierung berücksichtigt wird. Somit kann diese angepasst werden, falls der Text der in der Anzeige sichtbar ist nicht geändert werden soll. Wenn die Kategorie dadurch nicht korrigiert werden kann, so muss die Kategorie von Gonnado Ads bearbeitet werden, indem dort weitere Keywords und Gewichtungen eingefügt werden.

5.3 Targeting Optionen

Die Option "Besucher des Angebots" wird grundsätzlich immer aktiviert. Dadurch werden die Personen beworben, welche die Tracking URLs aufgerufen haben und somit sind dies die qualifiziertesten Besucher. Ausnahmsweise nicht aktiviert wird die Option, wenn es für eine Anzeige keine spezifischen URLs gibt, mit welchen man auf einen qualifizierten Kunden schliessen kann. Zu Beginn einer Kampagne wird das Angebot Retargeting i.d.R. auf allen Netzwerken (Web, Facebook, Google) aktiviert. Sobald erste Resultate bezüglich CPS, CPA und CPC vorliegen, können unter Umständen gewisse Netzwerke deaktiviert werden.

Die Option "Besucher der Webseite" wird aktiviert, wenn es zu wenig Personen in der Zielgruppe "Besucher des Angebots" hat, was oft der Fall ist. Ist diese Option aktiviert, werden alle Besucher der Webseite beworben, jedoch mit tieferen Klickgeboten, als die "Besucher des Angebots". Sobald erste Resultate bezüglich CPS, CPA und CPC vorliegen kann das "Webseiten Targeting" auf den Netzwerken welche weniger gute Resultate erzielen deaktiviert werden.

5.4 Demografie Targeting

Jede Anzeige wird automatisch nur bei Personen geschaltet, welche Ihren Browser in der Sprache der Anzeige eingestellt haben. Richtet sich ein Angebot explizit nur an Frauen oder Männer, so kann dies entsprechend eingestellt werden. Dabei werden Personen des anderen Geschlechts sowie mit unbekanntem Geschlecht nicht beworben. Auch eine Einschränkung des Alters sollte nur dann gemacht werden, wenn sich ein Anbieter explizit nicht an eine bestimmte Altersgruppe richtet.

5.5 Geo-Targeting

Das Geo-Targeting wird für Anbieter mit lokalem Zielpublikum i.d.R. auf 50 km gestellt (nur in Ausnahmefällen kann dies bis auf ein Minimum von 20 km reduziert werden). Bei Anbietern mit mittlerem Einzugsgebiet wird der Radius auf 100 km gestellt.

Bei Anbietern mit grossem Einzugsgebiet (z.B. Onlineshops, Reise-Angebote, Attraktionen) wird das Einzugsgebiet auf National gestellt (i.d.R. mit einem Land). Nur bei Anbietern aus dem Tourismus mit explizit primär internationalem Zielpublikum wird das Einzugsgebiet auf Global gestellt.

5.6 Unerlaubte Zielgruppen

Bei Google dürfen zu bestimmten Inhalten keine Retargeting-Zielgruppen erstellt werden. Facebook hat keine solche Einschränkungen für Zielgruppen, erlaubt aber bestimmte Anzeigeninhalte nicht. Die detaillierten Richtlinien findet man hier: Google Remarketing Einschränkungen, Facebook Zielgruppen Einschränkungen. Bei Google dürfen z.B. keine Zielgruppen zum Thema Gesundheit, Glücksspiel und Drogen erstellt werden. Solche Zielgruppen können daher nur bei Facebook erstellt werden, vorausgesetzt, dass die Anzeigen nicht gegen die Facebook Bedingungen für Anzeigen verstossen.

5.7 URL-Parameter

Oft werden in den URLs der Zielseite URL-Parameter verwendet. Dies sind Variablen, welche in der URL gespeichert sind. Diese sind erkennbar an einem Fragezeichen (?) welches in der URL vorkommt. Falls diese URL-Parameter von der Zielseite selbst zur Navigation verwendet werden (z.B.: www.anbieterseite.de?seite=info) dann sind die Parameter Teil der URL und müssen daher für das Tracking resp. Targeting berücksichtigt werden. In diesem Fall muss im Konto die Einstellung im Bereich "Pixel" mit der Bezeichnung "Ignoriere Parameter bei Tracking URL" ausgeschaltet werden. Normalerweise werden die Parameter ignoriert, weil diese zumeist nicht Teil der Navigation der Zielseite sind sondern z.B. Informationen von Werbetreibenden etc. beinhalten (was dann z.B. so aussieht www.anbieterseite.de/info?clid=15465421).

5.8 Werbezeitraum

Der Werbezeitraum ist im Normalfall nicht einzuschränken. Denn die Anzeigen erscheinen ja nur dann, wen ein Kunde die Webseite besucht und somit hat der Kunde in diesem Moment Interesse an dem Angebot und es macht Sinn, diesen zu bewerben. Jedoch gibt es auch Fälle, in welchen die Anzeigen nicht zu jedem Zeitpunkt geschaltet werden sollen, z.B. weil das Angebot zu gewissen Zeiten nicht angeboten wird oder weil das Budget auf bestimmte Zeiten fokussiert werden soll.

Es gibt zwei Arten von zeitlichen Einschränkungen die gemacht werden können. Einerseits sind dies einmalige Zeiträume, welche ein Startdatum und ein Enddatum haben. Dieser Werbezeitraum wird genutzt, wenn ein Angebot nur in einem einmaligen Zeitraum angeboten wird wie z.B: eine befristet Ausstellung oder eine Veranstaltung. Zudem gibt es wiederkehrende Zeiträume, bei welchen bestimmte Kalendermonate und Wochentage bestimmt werden können, in welchen die Anzeigen geschaltet werden. Dieser Werbezeitraum wird genutzt, wenn ein Angebot z.B: nur im Sommer oder Winter angeboten wird oder wenn ein Anbieter seine Zielgruppe an bestimmten Wochentagen wie Wochenenden nicht erreichen kann.

5.9 Geräte Targeting

Anzeigen mit Coupon dürfen nur auf Desktop-Computern und nicht auf Mobilgeräten geschaltet werden, weil der eingebundene Coupon auf Mobilgeräten aktuell noch nicht optimal ausgeliefert werden kann. Nut Kampagnen ohne Coupon dürfen auch auf Mobilgeräten geschaltet werden.

6. Text

6.1 Teaser

Der Teaser soll informativ sein und beinhaltet i.d.R.: Coupon Vorteil, Angebotsbezeichnung sowie Ort und oder Anbieter. Der Teaser wird in Kombination mit dem Titel kurz angezeigt und sollte daher dessen Inhalte i.d.R. nicht wiederholen. Konkrete Beispiele sind:

- 100 EUR Gutschein für Ihre Mitgliedschaft bei Super-Fitness

- 20% Gutschein für Afrika Reise mit Reisebüro Süden

- Getränkegutschein für Gäste des Hotel Alpenblick in Graubünden

6.2 Titel Kurz

Der Titel kurz soll die Aufmerksamkeit des Kunden gewinnen. Dazu wird i.d.R. die Marke des Anbieters genutzt, da der Kunde diese schon kennt. Die Marke kann zudem mit dem Ort oder dem Coupon Vorteil ergänzt werden. Werden für mehrere Angebot eines Anbieters spezifische Anzeigen erstellt, kann der Titel kurz auch die Angebotsbezeichnung enthalten anstelle der Marke. Konkrete Beispiele:

- Kosmetikstudio Luana

- GIDOR Coiffeur Gutschein

- Europcar 10% Rabatt

6.3 Titel Lang

Der Titel lang wird teilweise ohne zusätzlichen Text angezeigt und muss daher die wichtigsten Informationen alle enthalten. Er ist als Kurzform von Titel kurz + Teaser zu verfassen. Dazu gehört i.d.R. Coupon Vorteil, Marke sowie der Ort oder die Angebotsbezeichnung. Konkrete Beispiele:

- 100 EUR Gutschein für Reise mit Reisebüro Süden

- 20% Gutschein für Mitgliedschaft bei Super-Fitness

- Gratis Getränk im Hotel Slpenblick Graubünden

6.4 Button Text

Der Button Text enthält standardmässig den Coupon Vorteil in der Form "20% Gutschein" oder "100 EUR Gutschein". Er kann auch individuell angepasst werden mit einer Call-to-Action wie z.B. "Gutschein drucken" oder "Zum Gutschein" oder wenn es keinen Coupon hat "Jetzt buchen" oder "Offerte anfordern".

6.5 Gewünschter Text

Wünscht der Anbieter einen bestimmten Text in der Anzeige, so ist dieser Text auch dann zu berücksichtigen, wenn er nicht genau den hier genannten Kriterien entsprechen. Weicht der Text zu stark von den Kriterien ab, so ist dies mit dem Anbieter zu besprechen.

6.6 Sonderzeichen

Im Titel Kurz und im Teaser dürfen keine Sonderzeichen verwendet werden, da diese Texte auch für die Google Textanzeigen verwendet werden. Für diese sind Sonderzeichen wie z.B. Grossbuchstaben (MARKE), Zeichenwiederholungen (...) oder Ausrufezeichen (!), nicht erlaubt.

6.7 Angabe von Geldbeträgen

Geldbeträge sind in allen verwendeten Texten einer Anzeige gleich anzuzeigen. Diese werden i.d.R. in dieser Form angegeben: 100 CHF / 100 EUR / 100 GBP / 100 USD. Alternativ können auch die Währungszeichen verwendet werden: 100 € / 100 £ / 100 $. Die Zahl hat immer vor der Währung zu stehen.

6.8 Höflichkeitsform des Anbieters

Die Anzeigentexte sollen die gleiche Höflichkeitsform verwenden, wie dies auch auf der Anbieterwebseite getan wird.

6.9 Beschreibung Lang

Dieser Text ist auf dem Coupon ersichtlich, er soll anregen und informieren zum Angebot. Auch praktische Infos wie Öffnungszeiten oder Filialen können hier erwähnt werden. Diese Texte können übernommen werden z.B. von der Angebotsseite, Startseite, About Seite oder Facebook Seite. Da die Beschreibung lang auch zur Kategorisierung verwendet wird ist darauf zu achten, dass der Text das beworbene Angebot mit entsprechenden Stichwörtern beschreibt.

6.10 Korrekte Sprache

Alle Text der Anzeigen müssen in korrekter Sprache ohne Rechtschreibe- oder Tippfehler verfasst sein.

6.11 Ansprache des Konsumenten

Wenn der Kunde mit Wörtern wie "Du" oder "Sie" direkt angesprochen wird, so sollte diesen Ansprache-Wörter jeweils gross geschrieben werden, damit sich der Kunde noch direkter angesprochen fühlt.

7. Landing Page

7.1 Welche Zielseite

Es soll eine Zielseite gewählt werden, welche dem Kunden ermöglicht, das Angebot möglichst einfach und rasch zu kaufen. Im Optimalfall befinden sich auf der Zielseite Informationen über das Angebot, den Preis sowie ein Knopf oder eine Telefonnummer oder E-Mail mit dem man das Angebot kaufen, bestellen oder buchen kann.

Wenn eine solche Seite nicht existiert, ist eine Seite zu wählen, welche zumindest den Preis oder eine Möglichkeit zum Kauf bietet (Knopf, Telefon, E-Mail). Letzteres ist oft eine Seite mit der Bezeichnung "Preise" oder "Kontakt". Die Startseite ist i.d.R. keine geeignete Zielseite, da der Kunde das Angebot ja schon kennt und daher näher an den Kauf des Angebots gebracht werden sollte.

7.2 Zielseite Kompatibilität mit Header

Bevor die Anzeigen geschaltet werden sind diese immer zu testen resp. anzuklicken, um zu prüfen, ob die Einblendung des Coupons mittels Header und Popup-Box auf der Zielseite korrekt funktioniert. Falls die Zielseite oder der Coupon nicht korrekt angezeigt werden, so kann im Konto im Bereich "Pixel" die Einstellung für den "Externer Header" umgestellt werden, wobei "iFrame" und "JavaScript" zur Verfügung stehen. Wenn die Zielseite bei beiden Optionen nicht korrekt angezeigt wird, muss die Zielseite angepasst werden.

Bei iFrame kann manchmal die Zielseite nicht geladen werden, weil diese die Option IFRAME-X auf den Wert SAMEORIGIN gestellt hat. In diesem Fall muss der Wert der IFRAME-X Option der Zielseite von SAMEORIGIN auf ALLOW gonnado.com gestellt werden. Bei JavaScript kann der Coupon nicht eingeblendet werden, wenn der Pixel auf der entsprechenden Seite nicht eingebunden ist, daher muss der Pixel eingebunden werden. Auch kann es vorkommen, dass bei JavaScript der Header nicht erscheint, weil ein anderes Objekt (typischerweise der Header der Webseite) absolut positioniert ist und den Coupon-Header überdeckt. In diesen Fällen ist im Konto die Option "Zusätzliches CSS für JavaScript Externer Header" zu nutzen, indem man dort z.B. dem Header der Zielseite ein CSS Attribut top:72px; hinzufügt.

7.3 Online-Shop Kompatibilität mit Header

Bei Onlineshops ist zusätzlich zur Zielseite auch der Checkout im Onlineshop zu testen. Manchmal haben Onlineshops nur auf der Checkout oder Bezahlseite (im letzten Schritt des Kaufprozesses) die Option IFRAM-X auf SAMEORIGIN gestellt. Vorsichtshalber ist der Coupon Header daher bei Onlineshops grundsätzlich auf JavaScript zu stellen und in jedem Fall muss der Kaufprozess bis zum letzten Schritt getestet werden, bevor die Anzeigen geschaltet werden.

Häufig gestellte Fragen

Free Trial

Was bedeutet “Free Trial” und warum bietet ihr das an?

Wir sind überzeugt von unserem Produkt! Daher wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, unseren Service kosten- und risikolos zu testen. Erstellen Sie bei uns ein Konto mit gültigem Zahlungsmittel und Retargeting Pixel, so schenken wir Ihnen ein Startguthaben von CHF 100. Mit diesem Budget können Sie Ihre erste Werbe-Kampagne durchführen und dabei testen, wie viele Kunden Sie dank Gonnado gewinnen können.

Wie lange dauert der Free Trial?

Bis das Probeguthaben von CHF 100 aufgebraucht ist. Dies dauert normalerweise 1-3 Monate, mindestens aber 10 Tage.

Welcher zeitliche Aufwand entsteht für mich?

Folgende Schritte erfordern Ihre Mitarbeit:
- Erstellung des Accounts (ca. 10 Min.)
- Überprüfung der Werbeanzeigen (je max. 5 Min.)
- Integration des Tracking-Pixels (5 - 15 Min.)

Für Sie entsteht ein minimaler zeitlicher Aufwand von etwa 10 Minuten für das Erstellen Ihres Gonnado Kontos, diesen Schritt können wir Ihnen leider nicht abnehmen. Sie erhalten die Anzeigen von uns per Mail, so dass Sie diese nur überprüfen und freigeben müssen, was jeweils weniger als 5 Minuten dauert. Zudem sollten Sie sich einige Minuten Zeit nehmen für das Einfügen des Tracking Codes. Dabei können Sie gerne auf die kostenlose Unterstützung unserer Techniker zurückgreifen.

Welche Kosten entstehen für mich?

Für Sie entsteht normalerweise kein finanzieller Aufwand. Eine Ausnahme gilt für Benutzer von bestimmten Content Management Systemen (CMS), bei denen das Einfügen des Tracking-Pixel nur vom zuständigen Informatik-Unternehmen durchgeführt werden kann (z.B. Gadmin oder Alpenweb). Gemäss unseren Erfahrungen verrechnen die IT-Unternehmen für die Pixel-Integration maximal eine Arbeitsstunde. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter und übernehmen die Koordination und alle Abklärungen.

Wann startet meine kostenpflichtige Kampagne?

Nachdem Ihr Guthaben aus dem Free Trial aufgebraucht ist und Sie Ihr Konto nicht pausiert oder gekündigt haben, läuft Ihre Kampagne automatisch kostenpflichtig weiter.

Warum muss ich für den Free Trial eine Kreditkarte angeben?

Der Free Trial steht momentan nur für Kreditkarten-Kunden zur Verfügung. Durch die Angabe Ihrer Kreditkarte verifizieren Sie sich für den Free Trial.

Retargeting bei Gonnado Ads

Was ist Retargeting? Wie funktioniert es?

Ziel des Retargetings ist es, dass aus unentschlossenen Interessenten zahlende Kunden werden. Im Durchschnitt entschliessen sich nur 2% der Website-Besucher beim ersten Besuch zum Kauf. Retargeting ermöglicht Ihnen, die restlichen 98 % zurück auf Ihre Website zu holen und sie zu einem Kauf zu animieren. Über den in Ihre Website integrierten Retargeting Pixel werden die Besucher Ihrer Website erfasst. Ihre Werbeanzeigen werden dann zielgerichtet bei diesen Personen eingeblendet, wenn sie andere Websites im Internet besuchen. Durch die Schnelllebigkeit des Internets geraten gesehene Angebote schnell in Vergessenheit. Durch Retargeting können Sie dies vermeiden und bei Ihren Kunden dauerhaft präsent bleiben.

Welche Vorteile bietet Retargeting gegenüber anderen Werbemöglichkeiten?

Durch die zielgerichtete Schaltung Ihrer Anzeigen wird sichergestellt, dass nur Personen beworben werden, die prinzipiell Interesse an Ihrem Produkt haben. Dadurch steigen die Klickzahlen und die Kosten pro Klick sinken entsprechend.

Garantiert Gonnado Klickzahlen / Download-Zahlen / Kunden?

Nein.

Läuft Gonnado Ads über AdRoll?

Nein, Gonnado ist offizieller Werbepartner von Google und Facebook und somit eine Alternative zu AdRoll.

Ist Gonnado mit Google Analytics verknüpft?

Ja, mit jedem Klick werden die Google Kampagnen Tracking Variablen mitgegeben.

Wo sehe ich die Gonnado Klicks im Google Analytics?

Unter dem Menüpunkt AKQUISITION > KAMPAGNEN finden Sie die Gonnado_CPC Kampagne.

Account erstellen

Wie erstelle ich meinen Account?

Füllen Sie die Felder unter folgendem Link aus und befolgen Sie die weiteren Instruktionen: https://gonnado.com/de/business/order/

Ich habe Probleme bei der Erstellung des Accounts, was soll ich tun?

Probleme bei der Registrierung können entstehen, weil:
- Ihre E-Mail-Adresse bereits registriert ist und für ein Konto verwendet wird
- Ihre Telefonnummer bereits registriert ist und für ein Konto verwendet wird
- Nicht alle erforderlichen Felder korrekt ausgefüllt wurden

Bei Fragen oder Problemen können Sie sich jederzeit gerne per Mail oder telefonisch an uns wenden. Sie erreichen uns unter 031 508 71 28 oder unter info@gonnado.com.

Kreditkarte / Bezahlung / Kosten

Warum muss ich eine Kreditkarte angeben?

Weil Gonnado nur mit Kreditkarte funktioniert. Auch Google und Facebook laufen über Kreditkarten-Abrechnungen. Als offizieller Google/Facebook-Partner haben wir dieses System übernommen.

Wie oft und wie hoch wird meine Kreditkarte belastet?

Es werden täglich die tatsächlich entstandenen Kosten belastet. Es ist möglich, dass Ihr Tagesbudget an einzelnen Tagen überschritten wird, weil mehr Impressionen und Klicks möglich sind. Allerdings wird dies in den darauf folgenden Tagen ausgeglichen und Ihr monatliches Budget wird nie überschritten.

Kann ich auch per Rechnung bezahlen?

Wenden Sie sich dazu bitte an das Gonnado Team.

Welche weiteren Möglichkeiten zur Bezahlung gibt es?

Momentan bietet Gonnado nur die oben genannten Möglichkeiten an. Für individuelle Abklärungen können Sie sich jederzeit an unser Team wenden.

Welchen Betrag muss ich mindestens investieren? Gibt es einen Maximalbetrag?

Das minimale Tagesbudget beträgt CHF 10, das minimale Monatsbudget somit CHF 300. Einen Maximalbetrag gibt es nicht. Für kleinere Budgets oder umfangreiche Investitionen wenden Sie sich bitte an das Gonnado Team.

Wann entstehen welche Kosten?

Kosten entstehen pro Klick (CPC). Die Kosten variieren je nach Besucherzahl auf Ihrer Seite, Ihrer Konkurrenz und der Marktgrösse. Als Richtwert kann mit etwa 1 EUR pro Klick gerechnet werden. Es entstehen für Sie keine Kosten für die Erstellung und Anpassung der Anzeigen oder unseren Pixel-Support.

Warum sind meine Kosten an gewissen Tagen höher als mein Tagesbudget?

Es entstehen nur Kosten pro Klick. Manchmal klicken mehr, manchmal weniger Personen. Gonnado stellt sicher, dass die Kosten pro Tag durchschnittlich niemals über dem eingestellten Tagesbduget liegen. Dadurch sind die Kosten auf 30 Tage gesehen, niemals höher als das definierte Höchstbudget. Jedoch kann es sein, dass bei einem Tagesbudget von 10 EUR, an einem Tag nur 1 EUR am nächsten Tag dafür 19 EUR ausgegeben werden.

Gonnado Retargeting Pixel

Was ist der Gonnado Retargeting Pixel?

Mit "Retargeting Pixel" oder “Tracking Pixel” ist ein Programmcode gemeint. Dieser Code muss in Ihre Website eingefügt werden, damit Retargeting Werbung überhaupt möglich ist. Ansonsten kann Ihre Werbeanzeige nur auf www.gonnado.com gezeigt werden. Der Retargeting Pixel ist für die Besucher Ihrer Website nicht sichtbar. Durch den Pixel werden Cookies gesetzt. In vielen Ländern müssen Sie Ihre Nutzer aus rechtlicher Sicht darüber informieren, dass Ihre Website Cookies verwendet.

Warum brauche ich den Retargeting Pixel?

Ihre Werbeanzeigen werden gezielt bei jenen Internet-Usern eingeblendet, die bereits Interesse an Ihrem Angebot resp. an ähnlichen Angeboten bekundet haben. Solche zielgerichteten Werbeeinblendungen sind nur möglich, wenn der Retargeting Pixel in Ihre Website integriert wurde.

Wie installiere ich den Pixel?

Die Vorgehensweise zur Integration des Pixels hängt von Ihrem Content Management System (CMS) ab. Für die meisten gängigen CMS bieten wir Ihnen Videoanleitungen, die Sie Schritt für Schritt durch den Installationsprozess führen. Unsere Video-Anleitungen und Tutorials finden Sie hier: https://gonnado.com/de/ads/pixel/manuals/

Ich habe Probleme bei der Installation, was soll ich tun?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und helfen Ihnen kostenlos bei der Installation. Sie erreichen uns unter 031 508 71 20 oder per Mail: info@gonnado.com.

Anzeigen erstellen / Kampagne erstellen

Wann und von wem werden meine Anzeigen erstellt?

Sobald Sie sich komplett angemeldet haben, wird von unseren Werbedesignern ein erster Entwurf Ihrer Anzeigen erstellt. Pro entworfene Anzeige senden wir Ihnen einen Link, unter dem Sie die Anzeige einsehen und überprüfen können.

Muss ich Gonnado Daten für die Anzeigen zusenden?

Für die Erstellung der Anzeigen orientieren wir uns an Ihrer Website, um einen einheitlichen Web-Auftritt zu gewährleisten. Wir sind sehr dankbar, wenn Sie uns Ihr Firmenlogo (png, jpg oder ähnliches) und Fotos für die Anzeigen (gleiche Formate, möglichst hohe Auflösung) zusenden können an info@gonnado.com

Freigabe und Verbesserung meiner Anzeigen. Wie läuft das ab?

Pro entworfene Anzeige senden wir Ihnen einen Link, unter dem Sie die Anzeige einsehen und überprüfen können. Sie gelangen auf eine Seite mit allen Bannern und Anzeigeformaten. Falls alles passt, können Sie die Anzeige mit dem grünen Knopf am oberen Bildschirmrand freigeben. Erst danach schalten wir die Anzeige online. Gibt es noch Änderungswünsche und müssen die Banner angepasst werden, so können Sie alle Vorgaben in das Feld “Änderungswünsche” eintragen und mit einem Klick auf den roten Knopf an uns übermitteln. Die Anzeigen werden anschliessend schnellstmöglich von uns überarbeitet. Sie erhalten für jede überarbeitete Anzeige eine neue Freigabe-E-Mail. Bitte beachten Sie, dass die Anzeigen erst nach Ihrer Freigabe online geschaltet werden.

Kann ich meine Anzeigen selbst erstellen?

Ja, das ist möglich. Klicken Sie unter “Kampagne” auf “Anzeige erstellen” und füllen Sie alle Felder und Angaben aus. Bei Problemen oder Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

Können die Anzeigen später noch angepasst werden?

Ja, die Anzeigen können jederzeit verändert und angepasst werden. Auf der Freizeitplattform Gonnado werden die vorgenommenen Änderungen sofort wirksam, bei Google und Facebook ist mit einer zeitlichen Verzögerung zu rechnen.

Kann ich die Anzeigen pausieren oder löschen?

Ja, wenden Sie sich dazu bitte an das Gonnado Team unter 031 508 71 20 oder info@gonnado.com.

Wie viele Anzeigen kann ich pro Konto maximal erstellen?

Grundsätzlich ist die Anzahl nicht beschränkt. Für die Retargeting-Kampagne empfehlen wir die Verwendung von maximal 1-2 Werbeanzeigen pro CHF 10 Tagesbudget. Sie können jedoch zusätzliche Werbeanzeigen erstellen, die nur auf Gonnado.com eingeblendet werden.

Muss mein Logo auf den Bannern sein?

Sie haben die Wahl: Entweder ist das Logo auf allen Bannern vertreten oder auf keinem.

Coupon

Muss ich einen Coupon hinzufügen?

Für Teilnehmer des Free Trial ist ein Coupon obligatorisch. Wir wollen Ihnen beweisen, dass Retargeting funktioniert, wobei der Erfolg einer Retargeting Kampagne erst durch den Einsatz von Coupons zuverlässig gemessen werden kann. Für Kunden ausserhalb des Free Trials ist die Verwendung eines Coupons freiwillig. Auch hier empfehlen wir aber das Hinzufügen eines Rabattes, um die Gewinnung von Neukunden zu vereinfachen, die Werbekosten zu senken und den Erfolg messen zu können.

Gibt es eine Alternative zum Coupon?

Onlineshops können statt eines Coupons auch Google Analytics nutzen, um die Anzahl gewonnener Kunden zu erfassen. Filtern Sie dazu Source nach “Gonnado”.

Warum brauche ich einen Coupon? Was nützt mir der Coupon?

Die Anzahl eingelöster Coupons ist ein Mass dafür, wie viele Kunden dank der Retargeting Werbung Ihr Angebot gebucht resp. Ihr Produkt gekauft haben. Der Coupon ist somit die einzige direkte Möglichkeit, den Erfolg Ihrer Werbeanzeigen zu messen. Das Hinzufügen eines Rabatt-Coupons vereinfacht zudem die Gewinnung von Neukunden und kann die Werbekosten senken.

Was für einen Rabatt / Benefit soll ich meinen Kunden mit dem Coupon gewähren?

Der Rabatt / Benefit kann von Ihnen frei gewählt werden. Möglich sind z.B. unterschiedliche Formen von preislichen Ermässigungen, wie 50% Rabatt oder 20 CHF Ermässigung. Auch kostenlose Schnupperangebote oder Produktzugaben sind möglich. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Empfehlung.

Wie lange ist der Coupon gültig?

Üblicherweise ein Jahr ab dem Download-Datum. Die Gültigkeitdauer kann aber auch individuell festgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass sehr kurze Gültigkeitsdauern für Retargeting Werbung keinen Sinn machen, da eine gewisse Vorlaufzeit nötig ist, bis die Anzeigen geschaltet werden können.

Kann ich den Coupon später noch ändern oder entfernen?

Ja, das ist möglich. Allerdings entsteht eine zeitliche Verzögerung bei der Schaltung auf Facebook und Google. Zudem können bereits heruntergeladene Coupons natürlich nicht mehr verändert oder gelöscht werden.

Wie wird der Coupon eingelöst?

Für das Einlösen des Coupons steht jeweils eine der folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:
- Die Kunden drucken den PDF-Gutschein aus und weisen ihn beim Kauf vor
- Die Kunden erwähnen ein Stichwort bei ihrer Buchung per Mail oder Telefon
- Die Kunden geben den Coupon-Code im Warenausgang des Onlineshops ein

Schaltung der Anzeigen

Wo werden meine Anzeigen geschaltet?

Zum einen können Ihre Anzeigen auf den ca. 2 Millionen Webseiten des Google Display Netzwerks eingeblendet werden. Im Weiteren schalten wir Ihre Anzeigen auf Facebook und auf der Freizeitplattform Gonnado.com.

Welche Webseiten umfasst das Google Display Netzwerk?

Das Netzwerk umfasst unter anderem die folgenden populären Webseiten: 20minuten.ch, wetter.ch, bund.ch, linkedin.com, youtube.com, swisscom.ch

Wann werden meine Anzeigen geschaltet?

In der Regel startet die Auslieferung der Anzeigen, sobald Ihre Kreditkartendaten hinterlegt, die Werbeanzeigen freigegeben und der Tracking Pixel installiert ist. Verzögerungen bei der Auslieferung sind möglich, wenn Ihre Website sehr wenige Besucher hat. Eine saisonale Schaltung für Sommer-/Winterangebote oder Anlässe ist problemlos möglich. Gerne beraten wir Sie persönlich.

Wem werden meine Anzeigen gezeigt?

Die Anzeigen werden bei Personen eingeblendet, die zu einem früheren Zeitpunkt Ihre Website besucht haben oder sich auf Webseiten mit ähnlichen Angeboten umgeschaut haben.

Wie oft werden meine Anzeigen geschaltet?

Dies hängt massgeblich vom Tagesbudget ab, dessen Höhe Sie selber bestimmen können.

Welche Banner werden wo verwendet?



Diese Banner werden im Google Display Network gezeigt, dies sind mehr als 2 Millionen Webseiten. Die Banner werden je nach Website am oberen Bildschirmrand oder auf der rechten Seite gezeigt, vereinzelt auch in der Mitte oder am unteren Ende der Website. Oben links können Sie zwischen den einzelnen Bildern hin- und herwechseln. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Banner verwendet werden, sondern nur diejenigen, welche die Klick-Zahlen und Conversions maximieren. Es ist also nicht nötig, dass jeder einzelne Banner optimal aussieht.

Die Textanzeige wird ebenfalls im Google Display Network geschaltet.

Die Anzeige links erscheint auf Facebook. Die Anzeige rechts wird auf Gonnado.com geschaltet.

Muss ich zwingend alle drei Werbeplattformen nutzen (Google Network, Facebook und Gonnado)

Nein, allerdings empfehlen wir dies. Auf diese Weise können Sie die Nutzer auf verschiedene Arten erreichen und so auch der Individualität Ihrer Kunden gerecht werden.

Was passiert, wenn jemand auf meine Anzeigen klickt?

Klickt ein User auf Ihre Anzeige, so gelangt er auf Ihre Webseite und sieht eine Einblendung mit dem Coupon. Er kann diesen herunterladen und gleich eine Bestellung oder einen Termin bei Ihnen buchen. Falls sie keinen Coupon anbieten, gelangt er auf Ihre Website ohne eine Einblendung.

Ich habe häufig keine Impressionen, woran liegt das?

Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen werden Ihre Anzeigen erst geschaltet, wenn Ihre Webseite mindestens 100 Besucher hatte, seit der Tracking Pixel integriert wurde. Dies ist durch die Richtlinien von Facebook und Google so festgelegt. Zum anderen werden die Anzeigen natürlich nur geschaltet, wenn Personen Ihrer Audience, also die bewerbbaren Nutzer, online sind. Ausserdem erhalten Sie keine Impressionen, wenn Ihre Kampagne pausiert wurde oder kein Budget vorhanden ist.

Statistik / Überprüfung der Anzeigen

Wo kann ich die Statistiken zu meinen Anzeigen einsehen?

In Ihrem Benutzerkonto unter “Statistik”. Zudem erhalten Sie täglich, wöchentlich oder monatlich einen E-Mail Report mit allen Zahlen. Wie häufig Sie diesen Report erhalten, können Sie in Ihrem Konto einstellen.

Ich bin nicht zufrieden mit den bisher erzielten Resultaten. Was kann ich tun?

Bitte kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ich verstehe die Statistik nicht, was soll ich tun?

Sie können sich jederzeit an unsere Mitarbeiter wenden, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Mehr Klicks / Impressionen / Downloads / Traffic

Wie erhalte ich noch mehr Traffic mithilfe von Gonnado?

Lassen Sie sich von uns individuell beraten, unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

Kann ich mit mehr Budget mehr Kunden gewinnen?

Dies ist gut möglich, allerdings garantiert Gonnado das nicht. Lassen Sie sich persönlich von uns beraten, um eine optimale Allokation Ihres Budgets zu gewährleisten.

Datenschutz

Welche Daten werden von Gonnado gespeichert?

Alle Angaben, welche Sie in Ihrem Kundenkonto finden, ausser Ihre Kreditkarten-Informationen. Gonnado speichert vor allem eine eindeutige Telefonnummer und Website-Adresse zu jedem Kundenkonto.

Welche Daten werden durch den Retargeting Pixel erhoben?

Der Retargeting Pixel setzt Cookies, welche vollkommen anonym sind. Gonnado kann so keinen Rückschluss auf Ihre Website-Besucher oder deren Daten ziehen.

Speichert Gonnado meine Kreditkarten-Informationen?

Nein, Gonnado speichert keine Kreditkarten-Informationen, auch nicht die letzten vier Kontoziffern oder ähnliches! Wir speichern lediglich eine Verweisnummer zu Ihrem hinterlegten Zahlungsmittel. Einen Rückschluss auf konkrete Kreditkarten-Informationen oder Kundendaten kann daraus nicht gezogen werden. Die Angaben in Ihrem Kundenkonto entstehen über eine dynamische Abfrage Ihrer hinterlegten Daten und sind nicht bei Gonnado gespeichert

Account pausieren / kündigen

Wo kann ich meinen Account pausieren?

Klicken Sie im Benutzerkonto unter "Abrechnung" auf die Auswahl "Kampagne pausiert".

Was passiert, wenn ich meinen Account pausiere?

Die Auslieferung Ihrer Werbeanzeigen sowie die Abbuchungen von Ihrer Kreditkarte werden umgehend gestoppt. Ein evtl. vorhandenes Restguthaben verbleibt auf Ihrem Account, es ist sozusagen “eingefroren”. Sobald Sie mit der Kampagne fortfahren wollen, setzen Sie die Kampagne wieder auf “aktiv”.

Wo kann ich meinen Account kündigen?

Klicken Sie im Benutzerkonto unter "Abrechnung" auf den Link "Kündigen".

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?

Der Verweis zu Ihren hinterlegten Zahlungsinformationen wird gelöscht. Ihre Anzeigen werden offline geschaltet, sobald Ihr Restguthaben verbraucht ist.

Was passiert mit meinem Restguthaben, wenn ich kündige?

Das Restguthaben wird für die Auslieferung Ihrer Werbeanzeigen verwendet. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere AGB.

Was ist, wenn ich später doch zurückkommen will?

Bitte wenden Sie sich hierzu an das Gonnado Team.

Kann ich alle meine Daten unwiderruflich löschen?

Nein, es können nicht alle Daten unwiderruflich gelöscht werden. Durch eine Zusammenarbeit entstehen geschäftliche Buchungen, welche aus gesetzlicher Sicht nicht gelöscht werden dürfen.

Meine Frage wurde nicht beantwortet, was soll ich tun?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns telefonisch unter 031 508 71 20 oder per E-Mail unter info@gonnado.com

Glossar / Begriffserklärung

Kampagne: Alle Anzeigen in Ihrem Konto
Anzeige: Eine Sammlung an Bannern und Textanzeigen
Banner/Anzeigen: Die Google-, Facebook- und Gonnado-Banner unter der Vorschau
Impressionen: Werbeeinblendungen, wenn Ihre Anzeige online geschaltet wird
Klick: wenn ein Kunde auf Ihre Anzeigen klickt
Free Trial: kostenlose Test-Phase